
Fakten aus der Schlichtung mit Bund und Kommunen
Am 28. März 2025 wurde die Schlichtung in der Einkommensrunde 2025 mit Bund und Kommunen beendet. Die Schlichter haben eine Einigungsempfehlung abgegeben.
Am 28. März 2025 wurde die Schlichtung in der Einkommensrunde 2025 mit Bund und Kommunen beendet. Die Schlichter haben eine Einigungsempfehlung abgegeben.
Der Bildungserfolg hängt weiterhin stark von der sozialen Herkunft ab. Ein qualitativ hochwertiges Bildungsangebot birgt jedoch immense Potenziale für die Chancengerechtigkeit.
„So viel Verweigerung war nie“, kritisierte dbb-Verhandlungsführer Volker Geyer nach dem erfolglosen Ende der dritten Verhandlungsrunde am 17. März 2025 in Potsdam.
Scheitern die Verhandlungen an diesem Wochenende in Potsdam, eskaliert der Tarifkonflikt und der öffentliche Dienst nimmt massiv Schaden.
Bayerische Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben sich in Nürnberg für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen eingesetzt.
Zwei Tage vor dem Start der dritten und entscheidenden Verhandlungsrunde haben tausende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes ihre Forderungen untermauert.
Matthias Boek ist Obergerichtsvollzieher, sieht sich aber vor allem als Vollstreckungsmanager. Er sagt: „Jeder Fall ist anders. Wir versuchen, mit den Menschen zu arbeiten, nicht gegen sie.“
In Berlin haben am 10. März 2025 rund 1.000 Beschäftigte für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Nachdem der BDLS, der Arbeitgeberverband im Bereich Luftsicherheit, einen Stillstand der Tarifverhandlungen provoziert hat, werden die Beschäftigten der Luftsicherheit in einen Warnstreik treten.
Eine Woche vor dem Start der dritten Verhandlungsrunde haben Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Freiburg ihre Forderungen untermauert.
Über die Hälfte der Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind Frauen. Dennoch ist trotz einiger Erfolge in Sachen Gleichstellung noch Luft nach oben.
Leistungsstark, aber schlecht bezahlt? Am 6. März 2025 demonstrierten fast 3.000 Beschäftigte in Kiel gegen die Blockadehaltung der Arbeitgebenden.
Bei einer Demonstration am 4. März 2025 in Hannover machten über 1200 Beschäftigte des öffentlichen Diensts ihrem Frust über die Haltung der Arbeitgebenden Luft.
In Berlin haben Mitglieder des VBOB am 3. März 2025 vor der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Diskussionen über Pensionen würden schnell unsachlich, weil viele Mythen im Umlauf seien, beklagt dbb-Chef Silberbach. Eine sogenannte Bürgerversicherung lehnt er ab.
Hessische Kommunalbeschäftigte und Beschäftigte der Autobahn GmbH des Bundes haben sich in Fulda für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen eingesetzt.
In Bonn haben die Beschäftigten des öffentlichen Diensts lautstark für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen protestiert.
In der Einkommensrunde für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen erhöhen die Beschäftigten mit Warnstreiks den Druck auf die Arbeitgeber – auch im Infrastruktur-Bereich.
Der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach hat die demokratischen Parteien aufgerufen, schnell Lösungen für die drängenden Probleme des Landes zu finden.
KI ist eine Chance für den öffentlichen Dienst im Kampf gegen den Nachwuchsmangel, aber kein Allheilmittel. Das hat dbb-Vize Volker Geyer erneut klargestellt.
Beschäftigte der Bundesagentur für Arbeit (BA) sind in Nürnberg für eine faire Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen auf die Straße gegangen.
Bund und Kommunen verweigern ein konkretes Verhandlungsangebot. Die Gewerkschaften werden den Druck jetzt erhöhen und landesweit Warnstreiks organisieren.
In einem Gespräch mit Karin Prien, stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU, hat der dbb Herausforderungen und Maßnahmen für ein zukunftsfähiges Bildungssystem diskutiert.
Vor der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten von Bund und Kommunen haben sich die Sozialpartner mit den Betroffenen des Anschlags von München solidarisiert.
Beschäftigte von Zoll und Bundespolizei haben sich in ihrer Mittagspause vor dem Frankfurter Hauptzollamt lautstark für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen eingesetzt.
In München ist ein Mann mit seinem Auto in eine Kundgebung der Gewerkschaft ver.di gefahren. Der dbb drückt den Betroffenen und ihren Angehörigen sein Mitgefühl aus.
Der öffentliche Dienst muss dringend Personal gewinnen. Dafür müssen die Arbeitsbedingungen verbessert werden, so die Forderung der Beschäftigten am 13. Februar 2025 in Krefeld.
In Ansbach haben Vertreter des dbb verdeutlicht, welche Auswirkungen die Bezahlung auf die Handlungsfähigkeit des Staates hat. Eine Kurskorrektur ist dringend geboten.
Beschäftigte im öffentlichen Gesundheitsbereich haben sich am 12. Februar 2025 bei einem bundesweiten Krankenhaus-Aktionstag in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Bayern zu Protestaktionen versammelt, um für höhere Einkommen zu demonstrieren.
dbb und DPVKOM weisen Vorschläge zum Verkauf der Bundesanteile an Post und Telekom zurück. Kritische Infrastruktur gehört unter staatliche Kontrolle.
dbb-Vize Simone Fleischmann sieht durch die schleppende Digitalisierung die Bildungsgerechtigkeit in Gefahr.
Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben am 4. Februar 2025 in Bonn für bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Anlässlich der bevorstehenden Wahl formuliert der dbb klare Erwartungen an die kommende Bundesregierung.
Eine diverse und diskriminierungsfreie Verwaltungskultur fördern und gewährleisten – dieses Ziel verfolgt die Diversitätsstrategie der Bundesregierung.
Mit einem ersten Warnstreik in Aachen sendeten die Beschäftigten von Bund und Kommunen ein lautstarkes Signal an die Arbeitgebenden.
Es ist nicht akzeptabel, wenn Bund und Kommunen zielführende Verhandlungen mit Blick auf sinkende Inflationsraten oder die maroden Kommunalfinanzen verzögern.
Ohne spürbare Einkommenszuwächse wird der Personalmangel im öffentlichen Dienst drastisch zunehmen. Bund und Kommunen stehen vor zukunftsweisenden Verhandlungen.
Ziel der Reform der Bundesregierung ist es, die Krankenhauslandschaft neu zu ordnen. Der dbb begrüßt, dass nun wichtige Schritte für die Finanzierung eingeleitet werden.
Im Interview mit der WirtschaftsWoche erklärt dbb Tarifchef Volker Geyer, warum die Forderung nach mehr freien Tagen gerade bei Personalmangel sinnvoll ist.
Der stellvertretende dbb Bundesvorsitzende Andreas Hemsing hat sich für ehrliche Aufgabenkritik und einen strukturierten Bürokratieabbau ausgesprochen.
Für Michaela Wenzel war Straßenbahnfahrerin schon immer DER Traumberuf. Darum versteht sie auch nicht, warum es inzwischen so schwer ist, Nachwuchs für den Beruf zu finden.
In der Debatte um die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall warnt der dbb vor den Folgen – auch für die Betriebssicherheit.
Mit dem Monitor öffentlicher Dienst 2025 des dbb beamtenbund und tarifunion liegt eine detaillierte Sammlung zu zentralen Kennzahlen des öffentlichen Sektors in Deutschland vor.
Der dbb hält massive Investitionen in die öffentliche Daseinsvorsorge für notwendig – und hat dabei die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung auf seiner Seite.
Ende Januar beginnt die Einkommensrunde für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen. In der Rheinischen Post erklärt Volker Geyer, warum es dabei nicht nur um Geld geht.
Gegenüber der Rheinpfalz (Ausgabe vom 21.12.) hat Volker Geyer die dbb-Forderung nach 8 Prozent, mindestens 350 Euro mehr Einkommen für die Beschäftigten von Bund und Kommunen bekräftigt.
Knapp zwei Monate vor der Bundestagswahl sprach dbb Vize Volker Geyer mit drei Mitgliedern des Bundestages, um Kernforderungen des dbb zur Wahl vorzubringen.
Künftig wird der stellvertretende Bundesvorsitzende des dbb auch auf europäischer Ebene die Interessen des öffentlichen Dienstes vertreten.
Der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach kritisiert die Länder im Streit um den Rundfunkbeitrag. Reformbedarf sieht er dennoch.
Gegenüber der Kultusministerkonferenz (KMK) bekräftigten die dbb Bildungsgewerkschaften ihre Haltung zu digital unterstützter Bildung.
Mit Praktikerinnen aus den Ländern diskutiert der dbb neue Wege zur Modernisierung des Beamtenrechts.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner will trotz Sparzwängen im Landeshaushalt am Vorhaben festhalten, die Vergütung der Berliner Beschäftigten schrittweise an das Bundesniveau anzupassen.
Personalmangel und schleppende Digitalisierung: In der Justiz besteht großer Handlungsbedarf, unterstreicht dbb Vize Volker Geyer.
Bildung ist eine Voraussetzung dafür, dass Gesellschaften funktionieren, betonte dbb Vize Volker Geyer auf der Jubiläumsfeier des VBE.
Mit Blick auf die vorgezogene Bundestagswahl intensiviert der dbb seine politischen Gespräche. Dazu gehört auch der Austausch mit der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag.
Die Neuwahlen im Februar bieten Chancen für den öffentlichen Dienst. Doch es wird nicht einfach.
Der dbb Chef zeigt sich erleichtert und hofft, dass die Reform schnellstmöglich nachhaltige Verbesserungen für die Versorgung bringt.
Der Bund plant eine Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung. Eignung, Befähigung und fachliche Leistung müssen dabei als Grundsätze erhalten bleiben, fordert der dbb.
Gerade in Extremsituationen ist die Solidarität der Kolleginnen und Kollegen auf der Feuerwache besonders wichtig, erzählt Valentino Tagliafierro bei DienstTag.
Leitlinien der Bundesrepublik müssen auch nach der Wahl die Weiterentwicklung der Europäischen Union sowie die transatlantische Partnerschaft sein, fordert der dbb.
„Gerade in politisch unruhigen Zeiten zeigt sich der Wert des öffentlichen Dienstes“, hat dbb Chef Ulrich Silberbach mit Blick auf das Ende der Ampel-Koalition im Bund betont.
Der Gesetzgeber soll sich weniger in die soziale Selbstverwaltung einmischen, fordert dbb Vize Maik Wagner.
Der Nationale Normenkontrollrat (NKR) fasst regelmäßig Ergebnisse in seinem Jahresbericht zusammen. 2024 standen Bürokratieabbau und Verwaltungsdigitalisierung im Mittelpunkt.
Auf der Veranstaltung stand die Zukunft des öffentlichen Dienstes im Fokus. dbb Vize Volker Geyer erklärte, welchen Weg Politik jetzt einschlagen muss.
Die Bundesregierung will mit einer Reform des dritten Sozialgesetzbuchs die Arbeitsförderung effizienter und unbürokratischer gestalten.
Der Bundestag hat dem Gesetzesentwurf zur Krankenhausreform zugestimmt. Vorangegangen war ein fast zweijähriges Ringen zwischen Bund und Ländern.
Die dbb Vize Simone Fleischmann hat den Wert des öffentlichen Dienstes für die Demokratie betont. Drei Nachwuchskräfte für den Staatsdienst hat der dbb ausgezeichnet.
Dem öffentlichen Dienst fehlen mehr als 570.000 Beschäftigte. Eine neue Studie zeigt auf, worauf es ankommt, um junge Fachkräfte zu gewinnen.
dbb Vize Volker Geyer ist besorgt über die Verkehrspolitik der Bundesregierung – nicht nur wegen der Unterfinanzierung der Autobahn GmbH.
Der dbb fordert Weitsicht bei der Neuregelung der wissenschaftlichen Arbeitsbedingungen.
Die Ampel hat ein Gesetz zur Sicherstellung einer amtsangemessenen Bundesbesoldung vorgelegt. Ein Zeichen der Wertschätzung für die Beamtinnen und Beamten ist der Entwurf jedoch nicht, kritisiert der dbb.
dbb Chef Ulrich Silberbach erwartet harte Tarifverhandlungen mit Bund und Kommunen.
Der Staat steckt in einer Vertrauenskrise, geht aus dem neuen eGovernment Monitor hervor. Doch es gibt Wege, Vertrauen zurückzugewinnen.
„Die von der Ampel geplanten Änderungen an der Besoldung der Beamtinnen und Beamten des Bundes sind eine Frechheit“, sagte dbb Chef Ulrich Silberbach am 2. Oktober 2024.
Weniger Gezerre um Gesetze und mehr Kooperation zwischen Staat und Privat: Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst fordert mehr Tempo bei der Verwaltungsdigitalisierung.
Der dbb fordert, Einsparungen bei den Bürokratiekosten in die Verwaltungsmodernisierung zu investieren.
Mehr Flexibilität, mehr Entlastung, mehr Geld: Die Beschäftigten haben klare Vorstellungen davon, was sich ändern muss. Der Überblick.
Die stellvertretende dbb Bundesvorsitzende Simone Fleischmann hat konkrete Zielsetzungen für die Bildung im Alter gefordert.
Laut Träger sind Gesundheitskioske erfolgreich und spielen ihre Kosten mittelfristig wieder ein. Trotzdem steht das Konzept politisch auf der Kippe.
Im Fokus der Debatte stand vor allem der Wunsch nach neuen Arbeitszeitmodellen. Denn der öffentliche Dienst braucht mehr Vielfalt, um allen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Nur noch jeder fünfte Baum in Deutschland ist vollständig gesund. Doch auch im Forstbereich fehlt es dem öffentlichen Dienst massiv an Personal.
Auf den Regionalkonferenzen in Fulda und Nürnberg diskutierte der dbb mit seinen Mitgliedern über mögliche Forderungen in der anstehenden Tarifrunde.
Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Mobilität und Kommunikation: darauf kommt es bei der Bundespolizei-Ausbildung zentral an, erzählt Bianca Oehlmann in der 20. Folge von DienstTag.
Haushaltsprobleme bei der Autobahngesellschaft. Geyer warnt vor Einschnitten beim Personal.
„Wir gehen von einer Personallücke von 570.000 Stellen aus“, hat dbb Chef Ulrich Silberbach erklärt. Wegen des Anschlags in Solingen und dessen Folgen könne die Zahl noch steigen.
Die GDL hat sich neu aufgestellt. dbb Vize Volker Geyer würdigte die Leistungen des neuen und des alten Vorsitzenden – und übt erneut scharfe Kritik am Tarifeinheitsgesetz (TEG).
Im Oktober wird der dbb seine Forderung für die Einkommensrunde mit Bund und Kommunen im kommenden Jahr vorstellen. Davor steht wie immer ein intensiver Austausch.
Die Präsidentin der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) kritisiert im aktuellen dbb magazin die Bundesregierung für ihre Klinikreform.
Die bundeseinheitliche Ausbildung für Pflegeassistenzkräfte soll kommen, ein Gesetzentwurf liegt vor. Der dbb ist nicht mit allem einverstanden.
Schnellere Digitalisierung, attraktivere Arbeitsbedingungen: dbb Vize Volker Geyer fordert Maßnahmen, um das Vertrauen der Bevölkerung in den Staat zu stärken.
Die Frist läuft noch bis Montag, 23. September. Hier gibt’s weitere Informationen.
Die Debatte um die „Rente mit 63“ löst die Haushaltsprobleme des Bundes nicht, verunsichert aber unnötig die Versicherten.
Die Vorsitzende der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) Melanie Schlotzhauer steht in der Juli/August-Ausgabe des dbb magazins Rede und Antwort zum Dauerthema Arbeitszeit.
Der dbb beamtenbund und tarifunion lehnt die Vorschläge der Bundesregierung für andere Finanzierungsmittel für die bundeseigene Autobahn GmbH ab.
Beim Gewerkschaftstag der VdB Bundesbankgewerkschaft hat dbb Tarifchef Volker Geyer vor dem schwindenden Vertrauen in den Staat gewarnt.
Die Semperoper ist einer der kulturellen Leuchttürme der mit Kunstschätzen reich gesegneten Landeshauptstadt Dresden. Der Freistaat Sachsen stattet sein Vorzeigehaus großzügig aus.
Manfred Palm erzählt bei DienstTag, wie Arbeitsbelastung, Zeitdruck und Krankenstände in der Postzustellung ständig steigen.
Vor allem Beschäftigte im Staatsdienst sind inzwischen einer hohen psychischen Belastung ausgesetzt. Hauptursachen: Schichtdienst, Arbeitsverdichtung, Gewalterfahrungen.
Ein neuer Tiefpunkt: 70 Prozent der Bürgerinnen und Bürger halten den Staat für überfordert, nur noch 25 Prozent glauben, dass er seine Aufgaben erfüllen kann.
Dem Staat fehlen über 550.000 Beschäftigte. Deshalb muss der öffentliche Dienst attraktiver werden, fordert der dbb – auch beim Thema Arbeitszeit.